Mittwoch, 23. September 2015














Seit vielen Jahren zeichne ich Menschen. Freunde, Kollegen, Verwandte, Fremde. Entstanden ist eine immer noch wachsende Sammlung an Portraits. Still, sanft und wie in der Zeit eingefroren.



Eine alte Arbeit, die ich aber immer noch schön finde. In meinem letzten Semester vor dem Diplom (Wintersemester 2010/11) haben wir an der Universität Wuppertal bei Prof. Erlbruch eine Serie von Radierungen zum Thema "Ich und das Reh" gemacht. Einen Winter lang hat mich das Reh begleitet und wann immer ich irgendwo alleine war, hatte ich den Eindruck, es wäre bei mir. Es wurde zu einem Symbol der Einsamkeit, aber auch dafür, die Schönheit des Moments wahrzunehmen.