Freitag, 23. Oktober 2015

Auf meiner beständigen kreativen Suche habe ich vor allem die Freude gefunden, meine Umgebung aufmerksam zu betrachten und Inspiration überall auf der Welt zu finden. Im letzten Jahr habe ich während einiger Reisen begonnen, Bilder auf instagram zu posten.

Konsequenz ist das Zauberwort. Finde einen Stil und bleibe ihm treu. Aber ich finde die Welt so vielseitig und mein Leben so bunt, dass ich mich ungern auf eine Richtung festlegen möchte. Manches Mal bringt es mich zur Verzweiflung, dann wieder weiß ich, dass es gut ist, wie es ist und ich zum richtigen Zeitpunkt die richtige Sprache auswählen werde, um mich auszudrücken. Bis dahin mische ich Minimalismus mit Vielseitigkeit. Namaste.

Mittwoch, 23. September 2015














Seit vielen Jahren zeichne ich Menschen. Freunde, Kollegen, Verwandte, Fremde. Entstanden ist eine immer noch wachsende Sammlung an Portraits. Still, sanft und wie in der Zeit eingefroren.



Eine alte Arbeit, die ich aber immer noch schön finde. In meinem letzten Semester vor dem Diplom (Wintersemester 2010/11) haben wir an der Universität Wuppertal bei Prof. Erlbruch eine Serie von Radierungen zum Thema "Ich und das Reh" gemacht. Einen Winter lang hat mich das Reh begleitet und wann immer ich irgendwo alleine war, hatte ich den Eindruck, es wäre bei mir. Es wurde zu einem Symbol der Einsamkeit, aber auch dafür, die Schönheit des Moments wahrzunehmen.

Freitag, 26. April 2013

Endlich Sonne in der Stadt – Was gibt es schöneres, als den ganzen Tag im Park zu sitzen, und trotzdem nachher das Gefühl zu haben,  produktiv zu sein?
Der Grüngürtel in Köln hat sich gestern nach und nach gefüllt. Alte Herren, die ihre erstaunlich durchtrainierten Körper der Sonne darbieten, Sportler, lesende Mädchen, fußballspielende Kinder. Und mittendrin ich mit meinem Skizzenblock :-)







Samstag, 9. März 2013